Herzlich Willkommen

Herzlich willkommen!

 

Liebe Bürgerinnen und Bürger, liebe Interessierte an liberaler Politik,

 

seit der Landtagswahl im Mai 2012 vertrete ich Ihre Interessen mit großer Freude im nordrhein-westfälischen Landtag. Für die FDP-Landtagsfraktion arbeite ich in den Ausschüssen für Arbeit, Gesundheit und Soziales sowie für Frauen, Gleichstellung und Emanzipation.

 

Mir ist es ein besonderes Anliegen, Ihre Fragen möglichst direkt und im Gespräch vor Ort zu erörtern. Aus diesem Grunde habe ich es mir beispielsweise zum Ziel gesetzt, in Sachen Gesundheitspolitik mit den Ärzten, dem Pflegepersonal und den Patienten persönlich ins Gespräch zu kommen. Bei meiner „Kliniktour“, die mich durch zahlreiche Krankenhäuser in NRW führt, habe ich bereits viele interessante Gespräche geführt und einige neue Ideen mit nach Düsseldorf gebracht.

 

Im Ausschuss für Frauen, Gleichstellung und Emanzipation setze ich mich für Bedingungen ein, die dafür sorgen, dass Frauen Beruf und Familie miteinander in Einklang bringen können. Das Instrument Frauenquote ist für mich in diesem Zusammenhang aber kein probates Mittel, um nachhaltige Verbesserungen zu erzielen.

 

Seien Sie stets eingeladen, meine Mitarbeiter oder mich direkt anzusprechen. Gerne informieren wir über unsere parlamentarische Arbeit oder helfen mit Auskünften.

 

Herzlichst, Ihre

Susanne Schneider


Fr

10

Jun

2016

Schneider: Landesregierung muss Impfschutz in den Fokus nehmen

Nordrhein-Westfalen steht im bundesweiten Vergleich beim Impfschutz hinten an. So wurde 2014 in NRW bei der Erstdosis der Maserimpfung nur eine Impfquote von 89 Prozent und bei Zweitdosis lediglich eine Impfquote von 77 Prozent erreicht. Für eine Eliminierung der Masern wird allerdings von der WHO eine Durchimpfungsquote von über 95 Prozent gefordert. Mit der Initiative „Impfen schützt“ will die FDP-Landtagsfraktion den Impfschutz in Nordrhein-Westfalen verbessern. Hierzu erklärt die gesundheitspolitische Sprecherin der FDP-Landtagsfraktion NRW Susanne Schneider:

 

„In 32 Ländern der Europäischen Region der WHO ist es bereits gelungen, die Übertragung von Masern und Röteln zu unterbrechen – Deutschland gehört nicht dazu. Diese Tendenz setzt sich bei Hepatitis B fort. Dort war bei den Schuleingangsuntersuchungen 2013 die Impfquote von 86 Prozent in NRW deutschlandweit die drittniedrigste. Leider trägt die rot-grüne Landesregierung wenig dazu bei, dass sich etwas an der Situation in Nordrhein-Westfalen verbessert. Das niedrigschwellige und aufsuchende Angebot des Impfmobils wurde 2013 eingestellt. Außerdem wurde noch immer keine Rahmenvereinbarung zwischen dem öffentlichem Gesundheitsdienst und den Krankenkassen getroffen. Hier muss die Gesundheitsministerin die richtigen Prioritäten setzen.

 

Die Verbesserung des Impfschutzes sowie eine Erhöhung der Impfraten sollten ein vorrangiges Ziel der Gesundheitspolitik darstellen. Wer aus ideologischen Gründen Impfungen ablehnt oder wer möglicherweise Impfschäden befürchtet, der ignoriert, dass die Schutzwirkung nicht nur ein Eigeninteresse ist. Wir brauchen mehr Aufklärung, um die Eigenverantwortung der Menschen zu fördern, um Wissenslücken zu schließen, um Vertrauen zu Impfungen und Impfberatung zu erhöhen und um die Impf-Motivation zu steigern. Dazu sollte die Landesregierung landesweite Impfziele festlegen und diese regelmäßig überprüfen.“

 

Hier finden Sie den Antrag.

 

 

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