3.2.20: Krankenhaus ohne Betten? Susanne Schneider MdL besucht psychiatrische Tagesklinik Schwerte.

Susanne Schneider, FDP-Landtagsabgeordnete aus Schwerte und gesundheitspolitische Sprecherin der FDP-Landtagsfraktion NRW, freut sich über fünf zusätzliche Plätze für die Tagesklinik Schwerte: „Während unter der rot-grünen Landesregierung eine Erweiterung nicht genehmigt wurde, hat die NRW-Koalition aus Union und FDP gehandelt. Schwerte kann sich freuen, ein solch qualitätvolles und niedrigschwelliges Angebot im Bereich Psychiatrie und Psychotherapie zu haben.“

 

Die Tagesklinik Schwerte wurde 1981 von der Gesellschaft für psychosoziale Hilfen Schwerte e.V. (GPHS) als Fachkrankenhaus für Psychiatrie und Psychotherapie gegründet. Patientinnen und Patienten ab dem 18. Lebensjahr mit Erkrankungen aus dem gesamten Spektrum psychischer Störungen werden in der Tagesklinik behandelt.

 

Zuletzt konnte sich die Tagesklinik über die Genehmigung des Landes freuen, ihr Angebot um fünf Plätze zu erweitern. „Während unter der rot-grünen Landesregierung eine Erweiterung nicht genehmigt wurde, hat die NRW-Koalition aus Union und FDP gehandelt“, betont Susanne Schneider, FDP-Landtagsabgeordnete aus Schwerte und gesundheitspolitische Sprecherin der FDP-Landtagsfraktion NRW, bei ihrem Besuch in der Tagesklinik. „Dies verbessert nicht nur die psychiatrische Versorgung in meiner Heimatstadt, sondern schafft auch Arbeitsplätze.“

Schneider lobte vor allem auch das niedrigschwellige Angebot und die Qualität der Tagesklinik: „Für manche Patientinnen und Patienten reicht eine ambulante Behandlung nicht aus. Hier können sie jedoch ganztags an fünf Tagen in der Woche ihre Behandlungen erhalten. Patientinnen und Patienten können quasi  wie im normalen Alltag handeln – nur, dass sie eben nicht zur Arbeit, sondern zur Behandlung fahren.“

 

Im Gespräch mit der Geschäftsführerin Elke Kossinis und dem Leitenden Arzt Christian Berning informierte sich Schneider zudem auch über die Umbau- und Erweiterungsarbeiten. So sollen neue Therapie- und Gruppenräume direkt an der Tagesklinik entstehen.

16.01.20: Susanne Schneider MdL begrüßt Beschluss des Bundestages.

Schneider: Bewusste Entscheidung beim Thema Organspende treffen.

 

Susanne Schneider, FDP-Landtags-abgeordnete aus dem Kreis Unna und gesundheitspolitische Sprecherin der FDP-Landtagsfraktion NRW, begrüßt den Beschluss des Bundestages zur Organspende:

 

„Die Entscheidung für oder gegen eine Organspende muss der Einzelne für sich selbst treffen. Aber ist es richtig, wenn die Bürgerinnern und Bürger nun häufiger auf eine solche Entscheidung angesprochen werden.“ Die FDP NRW hatte bereits 2018 für eine verbindlichere Entscheidungslösung plädiert.

 

„Bereits seit Jahren habe ich aus Über-zeugung stets meinen Organspendeausweis dabei. Mit einem solchen Schritt kann man seinen Teil dazu beitragen, dass schwerkranke Menschen gerettet werden können“, so Susanne Schneider, FDP-Landtagsabgeordnete aus dem Kreis Unna und gesundheitspolitische Sprecherin der FDP-Landtagsfraktion NRW. „Die Entscheidung muss aber stets der Einzelne für sich selbst treffen. Daher begrüße ich den heutigen Beschluss des Bundestages, die Widerspruchslösung abzulehnen und sich für die Entscheidungslösung auszusprechen.“

 

„Für eine verbindlichere Entscheidungslösung hatte die FDP NRW bereits im April 2018 plädiert“, verweist Schneider auf einen Beschluss des Landesparteitages. „Bürgerinnen und Bürger sollen bei der Ausgabe von amtlichen Ausweisdokumenten aktiv zu einer Entscheidung aufgefordert werden. Die Entscheidung soll zudem in einem zentralen Register gespeichert werden, damit eine Klärung, ob eine Zustimmung vorliegt, leichter herbeigeführt werden kann.“

 

„Aber auch die neue Entscheidungslösung sollte man mit weiteren Maßnahmen flankieren. So ist es richtig, dass in vielen Behörden des Kreises Unna mittlerweile Organspende ausweise ausliegen, so wie es die FDP-Kreistagsfraktion in einem Antrag gefordert hat. Eine zentrale Rolle bei der Identifizierung möglicher Organspender haben zudem auch die Krankenhäuser. Daher war es richtig, dass die Stellung der Transplantationsbeauftragten deutlich gestärkt wurde, dafür hatte sich auch die NRW-Koalition aus Union und FDP ausgesprochen“, so Schneider abschließend. 

 

 

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