15.05.2019: Wahlaufruf zur EU-Wahl

Zur kommenden Wahl des europäischen Parlamentes am 26. Mai 2019 kann man bereits jetzt per Briefwahl seine Stimme abgeben. Susanne Schneider macht es vor - und fordert jeden EU-Bürger auf, spätestens am 26. Mai den Gang zur Urne zu machen und Familie, Freunde und Bekannte zu motivieren, ebenfalls ihr Kreuzchen zu setzen!

12.05.2019: Finanzausgleich zwischen den Krankenkassen muss dringend reformiert werden!

von links nach rechts: Holger Töppel (Vorstand BKK VDN), Renate Goeke (Vorsitzende des FDP Stadtverband Schwerte), Susanne Schneider
von links nach rechts: Holger Töppel (Vorstand BKK VDN), Renate Goeke (Vorsitzende des FDP Stadtverband Schwerte), Susanne Schneider

Auf Einladung der BKK VDN haben sich Susanne Schneider, Renate Goeke, Vorsitzende des FDP Stadtverbands Schwerte sowie Holger Töppel, Vorstand der Betriebskrankenkasse, zu einem persönlichen Gespräch bei der BKK VDN in Schwerte getroffen. Bei dem offenen Austausch ging es um die aktuellen Entwicklungen im Gesundheitswesen sowie um die Notwendigkeit von Gesundheitsförderung und Prävention.

 

Eine Gefahr für die BKK VDN sieht Holger Töppel durch die Schieflage bei dem Finanzausgleich zwischen den Gesetzlichen Krankenkassen. Die Überschüsse werden sehr ungleich auf die einzelnen Kassen verteilt. Insbesondere die Krankenkassen in NRW erhalten weniger Geld für die Versorgung als sie benötigen und müssen dies über höhere Zusatzbeiträge finanzieren.

 

Die NRW-Koalition hat dies erkannt und daher der nordrhein-westfälische Landtag bereits Anfang Dezember 2018 eine Resolution zur Weiterentwicklung des Morbi-RSA beschlossen. Inzwischen wird auf Bundesebene über ein Gesetz zur Schaffung eines fairen Wettbewerbs um die beste Versorgung beraten, das auch ein Paket zur Reform des Finanzausgleichs enthält.

 

Susanne Schneider betont: „Ich werde mich weiterhin dafür einsetzen, dass auch für kleinere Krankenkassen in NRW faire Bedingungen gelten, damit sie ihre gute Arbeit vor Ort dauerhaft fortsetzen können."

30.04.2019: Klausurtagung Enquetekommission „Subsidiarität und Partizipation“ in Münster

Zwei Tage lang ist die Enquetekommission „Subsidiarität und Partizipation. Zur Stärkung der (parlamentarischen) Demokratie im föderalen System aus nordrhein-westfälischer Perspektive“ zu einer Klausurtagung im westfälischen Münster zusammengekommen.

 

Gemeinsam mit meiner Kollegin Angela Freimuth MdL und unserer Fachreferentin Maja Stefic habe ich für die FDP-Landtagsfraktion NRW teilgenommen.

 

Neben einer Anhörung von Sachverständigen zum Thema „Kommunalpolitisches Ehrenamt stärken“ standen vor allem Gespräche und Fachvorträge auf der Tagesordnung.

10.04.2019: Rede zum Wohn- und Teilhabegesetz

02.04.2019: Schneider: Kinderschutz geht uns alle an

Die NRW-Koalition bringt Maßnahmen zur Verbesserung des Kinderschutzes auf den Weg. Zu den Maßnahmen gehört u. a. der Aufbau eines landesweiten Kompetenzzentrums „Kinderschutz im Gesundheitswesen“ mit dem Hauptstandort Köln. Die gesundheitspolitische Sprecherin der FDP-Landtagsfraktion NRW, Susanne Schneider, erklärt dazu:

 

„Wir sind verpflichtet, die Schwachen in unserem Land vor Gewalt und Missbrauch zu schützen. Im Koalitionsvertrag hatten sich Christdemokraten und FDP darauf geeinigt, den Kinderschutz in NRW zu verbessern. Ein Kernpunkt: Der interkollegiale Ärzteaustausch soll ermöglicht werden, damit auch im Fall eines Arztwechsels der Verdacht nicht unter den Tisch fällt. Da dazu jedoch eine bundesgesetzliche Grundlage benötigt wird, wird das Land NRW die Unterstützung anderer Länder suchen, um den Bund die Schaffung entsprechender Regelungen aufzufordern.

 

Die bestehenden Kinderschutzambulanzen werden weiter gestärkt, um die Versorgung von Kindern und Jugendlichen, die Opfer von Missbrauch, Misshandlung oder Vernachlässigung geworden sind, zu verbessern. Die 13 Kinderschutzambulanzen erhalten dazu eine Förderung in Höhe von insgesamt 330.000 Euro, die vor allem für Personalkosten genutzt werden soll.

 

Zudem baut das Land NRW ein landesweites Kompetenzzentrum für Kinderschutz im Gesundheitswesen auf. Dort sollen die Akteure im Gesundheitswesen Unterstützung und Beratung erhalten, um in Fragen der Diagnostik, der Sicherung von Befunden und der Handlungsoptionen sicherer agieren zu können. Eine weitere Aufgabe des neuen Zentrums ist die Qualifizierung und Fortbildung. Dies soll interdisziplinär, also auch zusammen mit anderen Akteuren im Kinderschutz wie z.B. mit der Jugendhilfe, stattfinden.

 

Die NRW-Koalition schaut nicht weg, sondern handelt. Wir wünschen uns, dass alle Bürgerinnen und Bürger genauer hinzuschauen, wenn das Kindeswohl gefährdet scheint. Viel Leid kann dann verhindert werden. Kinderschutz geht uns alle an.“

01.04.2019: Neue Zuwendungen für Radweg und Öffentlichkeitsarbeit - Land investiert in die Nahmobilität der Stadt Schwerte

Die Schwerter FDP-Landtagsabgeordnete Susanne Schneider begrüßt, dass das Land Nordrhein-Westfalen in diesem Jahr in der Stadt Schwerte die Nahmobilität weiter fördert. Knapp 12.000 € werden für die Öffentlichkeitsarbeit in diesem Bereich bereitgestellt. Für die grundhafte Erneuerung des Ruhrtalradweges von der Wasserstr. bis Haus Ruhr gibt es zudem 96.800 €.

 

Das vom Verkehrsministerium in Düsseldorf veröffentlichte Nahmobilitätsprogramm 2019 umfasst landesweit 145 neue Maßnahmen und eine Investitionssumme von rund 19 Millionen Euro durch das Land Nordrhein-Westfalen. Dies bedeutet einen Zuwachs von einer Million Euro gegenüber dem Vorjahr. Durch die Förderung der Nahmobilität werden Kreise, Städte und Gemeinden darin unterstützt, die Bedingungen für Radfahrer und Fußgänger zu verbessern.

 

Schneider betont: „Hier zeigt sich, dass die NRW-Koalition fokussiert am Ausbau aller Verkehrsträger arbeitet. Es ist unser Ziel, allen Formen der Mobilität im Land gute Voraussetzungen zu bieten. Nahmobilität ist ein wichtiger Baustein und ein aktiver Beitrag zum Klimaschutz. Darum ist es erfreulich, dass in Schwerte jetzt Ruhrtalradweg erneuert wird.“

25.03.2019: Interview zur Masern-Impflicht

Nachdem nun auch von der Großen Koalition die Impfpflicht für Masern von unter 15-jährigen diskutiert, hat RTL West das Thema in einem Beitrag aufgegriffen und hierzu Susanne Schneider um eine Stellungnahme gebeten.

 

"Eine von 1000 Masern-Infektionen endet noch immer tödlich - in einem hochentwickelten Land wie unserem definitiv immer noch eine zu viel. Und wir müssen mit so einer Impfpflicht, die ich mir wünschen würde, eben auch die schützen, die wir nicht impfen können.", so Schneider gegenüber RTL West.

 

Susanne Schneiders Kommentar finden Sie unter dem nachfolgenden Link ab Minute 1:12.

19.03.2019: Gedankenaustausch mit dem BKK Landesverband Nordwest

von links nach rechts: Thomas Franzkewitsch, Susanne Schneider, Manfred Puppel und Gaby Erdmann
von links nach rechts: Thomas Franzkewitsch, Susanne Schneider, Manfred Puppel und Gaby Erdmann

Gemeinsam mit Gaby Erdmann und Manfred Puppel vom BKK Landesverband Nordwest diskutierten Susanne Schneider und Thomas Franzkewitsch über die von Jens Spahn geplante Morbi-RSA* Reform und die sich hieraus ergebenden Auswirkungen für NRW.

 

 

*Morbi-RSA ist die Abkürzung für "morbiditäts-orientierten Risikostrukturausgleich" und verfolgt als Ziel, den Wettbewerb zwischen den Krankenkassen fair zu gestalten.

 

 

Ergänzung: Der Referentenentwurf des "Gesetzes für eine faire Kassenwahl in der GKV" (auch Faire-Kassenwahlgesetz) liegt nun seit dem 25. März 2019 vor.


19.03.2019: Planung des diesjährigen Alzheimersymposiums in vollem Gange

von links nach rechts: Beate Rohr-Sobizack, Susanne Schneider, Anna Krüger
von links nach rechts: Beate Rohr-Sobizack, Susanne Schneider, Anna Krüger

Jedes Jahr veranstaltet der Landtag NRW ein Symposium zum Thema Alzheimer, dieses Jahr freut sich die FDP Landtagsfraktion die Rolle der Gastgeber übernehmen zu dürfen. Daher besuchten Beate Rohr-Sobizack und Anna Krüger von der Alzheimer Gesellschaft NRW Susanne Schneider im Landtag, um den Planungsstand des Symposiums zu besprechen.

15.03.2019: Unterstützung für moderne Schulen - Der Digitalpakt Schule kommt

Der Bundesrat hat heute den Digitalpakt Schule beschlossen. Damit werden Fördermittel für die bessere Ausstattung der Schulen mit digitaler Technik bereitgestellt. Die FDP-Landtagsabgeordnete Susanne Schneider begrüßt die Entscheidung: „Das ist ein gutes Signal für die schulische Bildung. Mit dem Digitalpakt Schule erhalten unsere Schulen im Kreis Unna Unterstützung bei der Digitalisierung des Unterrichts.“

 

Die Vermittlung digitaler Kompetenz ist für Schülerinnen und Schüler sehr wichtig. Sie ermöglicht ihnen, verantwortungsbewusst mit digitalen Medien und deren Inhalten umzugehen und sich auf ihre berufliche Zukunft vorzubereiten.

 

„Der Digitalpakt Schule kann nur der Anfang sein, um die Schulausstattung und den Schulunterricht ins 21. Jahrhundert zu bringen“, erklärt Schneider. Um die Bildung dauerhaft und nachhaltig zu verbessern, sind weiterhin Anstrengungen auf allen politischen Ebenen nötig.

 

Klar ist daher, dass es nicht bei einer einmaligen Investition bleiben darf. Der Bund muss sich auch über den Digitalpakt hinaus am Wandel der Anforderungen an die Schulen beteiligen. Schneider erläutert: „Digitalisierung ist ein fortlaufender Prozess. Es gilt am Ball zu bleiben und die nächsten Schritte direkt mitzudenken.“

 

Die FDP-Abgeordnete Schneider appelliert auch an die örtliche Politik, sich für gute Lernbedingungen einzusetzen: „Unsere Verantwortung ist, den Schülerinnen und Schülern das zeitgemäße Handwerkszeug für die Zukunft mitzugeben. Digitale Kompetenz ist dabei unerlässlich für ein selbstbestimmtes Leben mit guten Zukunftschancen im Kreis Unna, in Nordrhein-Westfalen und in der Welt.“

13.03.2019: Berufspolitisches Frühstück beim Hausärzteverband Westfalen-Lippe in Schwerte

Die Freien Demokraten nehmen die Sorgen und Anliegen der Hausärzte in Nordrhein-Westfalen Ernst und haben immer ein offenes Ohr für sie. Daher besuchte Susanne Schneider den Hausärzteverband Westfalen-Lippe und tauschte sich bei einem politischen Frühstück mit den anwesenden Ärzten über ihren Berufsalltag aus.

25.02.2019: Einblick in die Landtagsarbeit - Susanne Schneider MdL betreute zwei Wochen lang Schülerpraktikantin aus Schwerte

Zwei Wochen lang konnte sich die 16-jährige Schülerin Joy Marie Kusch (Ruhrtal-Gymnasium) über den Arbeitsalltag im NRW-Landtag informieren. Als Schülerpraktikantin der Schwerter FDP-Landtagsabgeordneten Susanne Schneider nahm sie an Ausschusssitzungen und verschiedenen Hintergrundgesprächen teil.

 

Höhepunkt des Praktikums war die dreitägige Plenarwoche. Kusch konnte dabei den Erarbeitungsprozess der Landtagsrede Schneiders zum Antrag „Genitalverstümmelung ist eine Menschenrechtsverletzung – Verletzungen von Körper und Seele von Kindern, Mädchen und Frauen entschieden entgegentreten“ begleiten und die Rede dann auch live verfolgen.

 

Neben weiteren kleinen Organisations- und Recherche-Arbeiten durfte Kusch auch die Pressemitteilung zum Besuch des Schwerter Integrationsrats im Landtag NRW verfassen.

 

„Ich freue mich immer wieder, wenn junge Menschen die Gelegenheit nutzen, auch mal hinter die Kulissen der Landtagsarbeit zu schauen. Dabei versuchen wir den Einblick so realistisch wie möglich zu gestalten und unsere Praktikanten auch direkt in die Arbeit einzubinden. Auch bei Joy Kusch stand daher nicht das praktikumstypische ‚Kopieren und Ablegen‘ auf dem Plan“, so Schneider.

22.02.2019: Landtag beschließt verstärkte Präventions- und Sensibilisierungsarbeit, Schneider: Weibliche Genitalverstümmelung ächten - betroffenen Mädchen und Frauen helfen

 Der Landtag hat auf Antrag der Koalitionsfraktionen von CDU und FDP bekräftigt, dass weibliche Genitalverstümmelung eine Menschenrechtsverletzung ist, und hat die Landesregierung damit beauftragt, die Präventions-und Sensibilisierungsarbeit zu intensivieren. Dazu erklärt die frauenpolitische Sprecherin der FDP-Landtagsfraktion, Susanne Schneider:

 

„Die weibliche Genitalverstümmelung ist eine Verletzung des Menschenrechts auf körperliche Unversehrtheit. Sie bedeutet lebenslanges Leiden und führt häufig sogar zum Tod der Frau. Die Täterinnen und Täter, die dieses Verbrechen begehen, müssen mit allen strafrechtlichen Mitteln verfolgt werden. Es darf gar nicht erst der Eindruck entstehen, dass diese barbarische Praktik bei uns in irgendeiner Weise toleriert wird.

 

Das Thema muss daher auch stärker in das öffentliche Bewusstsein gerückt werden. Durch intensive Informations- und Öffentlichkeitsarbeit muss die Bevölkerung für die Problematik sensibilisiert werden. Aber auch in staatlichen und nicht-staatlichen Institutionen, vor allem in den Bereichen des Gesundheits-, Sozial- und Integrationswesens, muss besser informiert werden. So erhöhen wir die Handlungsbereitschaft in konkreten Gefährdungsfällen.

 

Für Fachkräfte im Sozialen Dienst, Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler, den Gesundheitssektor sowie Polizei und Justiz müssen konkrete Handlungsempfehlungen entwickelt werden. Ziel ist es dabei, einen Einblick in die Thematik zu geben und eine erhöhte Sicherheit im Handeln zum Schutz der bedrohten Mädchen und jungen Frauen zu vermitteln.

 

Eine wichtige Rolle spielen dabei auch die Beratungen des ‚Runden Tisches NRW gegen Beschneidung von Mädchen‘. Die Präventions-und Sensibilisierungsarbeit muss auf Grundlage der dort erörterten Erfahrungen kontinuierlich optimiert sowie mit der vorhandenen spezifischen Frauenhilfeinfrastruktur verzahnt werden.“

 

Hintergrund: Durch die zunehmende Globalisierung kommen immer mehr betroffene Mädchen und Frauen auch nach Deutschland. Schätzungen zufolge sind hierzulande 30.000 Mädchen und Frauen von weiblicher Genitalverstümmelung betroffen oder bedroht. Weltweit wurden circa 140 Millionen Mädchen und Frauen zwangsbeschnitten.

20.02.2019: Besuchergruppe im Landtag NRW Susanne Schneider MdL hatte Integrationsrat und -gruppe aus Schwerte zu Gast.

Auf Einladung der lokalen FDP-Abgeordneten Susanne Schneider besuchten am Mittwoch Integrationsrat und -gruppe aus Schwerte den nordrhein-westfälischen Landtag in Düsseldorf. Neben einem allgemeinen Einblick konnte die Gruppe auch live die Landtagsdebatte verfolgen.

 

Nach einer kurzen Einführung in das politische System von Bund und Land durch den Besucherdienst konnten die Gäste, darunter auch die Vorsitzende des Schwerter Integrationsrates Aynur Akdeniz und die für den Integrationsrat zuständige Mitarbeiterin in der Schwerter Stadtverwaltung Heike Pohl, die Landtagsdebatte auf der Besuchertribüne verfolgten.

 

Im Anschluss an die Führung durch das Landtagsgebäude kamen die Gäste zu einem einstündigen persönlichen Gespräch mit der FDP-Landtagsabgeordneten Susanne Schneider zusammen. Schneider informierte über ihre umfangreiche politische Arbeit in den Fachbereichen Gesundheit und Gleichstellung.

 

Durch Fragen der Besuchergruppe aus Schwerte entwickelte sich ein reger Austausch zwischen der Abgeordneten und ihren Gästen. Die Themen reichten von der Problematik der weiblichen Genitalverstümmelung über die Arbeit im Wahlkreis bis hin zu den Abläufen im Parlamentsbetrieb. Ein Schwerpunkt der Diskussion war das aktuelle Thema „Frauenquote in politischen Ämtern“.

 

Schneider bedauerte sehr, dass so wenige Frauen sich politisch engagieren. „Ich würde mich sehr freuen, wenn mehr Frauen den Mut hätten, sich für politische Ämter zu bewerben. Eine gesetzlich vorgeschriebene Frauenquote lehne ich allerdings ab“, antwortete Schneider auf die Frage, ob es eine Regelung für Frauen in den Parlamenten geben solle.

18.02.2019: Besuch bei der Aidshilfe in Duisburg

von links nach rechts: Susanne Schneider, Dietmar Heyde, Rainer Mull
von links nach rechts: Susanne Schneider, Dietmar Heyde, Rainer Mull

Gemeinsam mit Rainer Mull (FDP Kreisverband Wesel) besuchte Susanne Schneider den Aidshilfe Duisburg/ Kreis Wesel e.V. und tauschte sich mit Herrn Dietmar Heyde aus. Dabei gab es viele spannenden Anregungen sowie Lob für die kostenlosen HIV-Selbsttests, welche durch das Land zur Verfügung gestellt werden. Mehr zu den Selbsttests können Sie folgender Pressemitteilung entnehmen: Gesundheitshaushalt ist weit mehr als Zahlen

14.02.2019: Schneider und Rasche besuchen Reha-Klinik Panorama

Susanne Schneider und Christof Rasche besuchten gemeinsam die Reha-Klinik Panorama in Lippstadt. Hier werden Patienten der inneren Medizin und Orthopädie behandelt und wieder fit für den Alltag gemacht. Unter anderem wurde darüber gesprochen, dass Rehakliniken selbst keine Pflegekräfte ausbilden dürfen.

13.02.2019: Parlamentarischer Abend der Pharmabranche

Susanne Schneider und Fraktionskollege Rainer Matheisen
Susanne Schneider und Fraktionskollege Rainer Matheisen

Am Parlamentarischen Abend der Pharma-Unternehmen nahmen Susanne Schneider und ihr Fraktionskollege Rainer Matheisen teil und beteiligten sich an den interaktiv gestalteten Abstimmungen zur digitalen Entwicklung im Gesundheitswesen.

09.02.2019: Empfang bei der Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe

Beim Empfang bei der Kassenärztlichn Vereinigung Westfalen-Lippe wurde der langjährige Vorstandsvorsitzender Dr. Wolfgang Dryden in den Ruhestand verabschiedet.

06.02.2019: Schneider-Gewalt gegen Pflegekräfte - hinschauen und aus Tabuzone holen

Auf Wunsch der Koalitionsfraktionen von CDU und FDP hat Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann für die heutige Sitzung des Ausschusses für Arbeit, Gesundheit und Soziales einen ersten Bericht zum Thema „Gewalt gegenüber Pflegekräften“ vorgelegt. Die Sprecherin für Gesundheit und Pflege der FDP-Landtagsfraktion NRW, Susanne Schneider, sieht aufgrund des Berichts dringenden Handlungsbedarf:

 

„Gewalt gegen Pflegekräfte ist ein echtes Problem. Viele Pflegende haben im Berufsalltag bereits Gewalterfahrungen gemacht und wurden mit respektlosem Verhalten bis hin zu körperlichen oder auch sexuellen Übergriffen konfrontiert. Bei einer Zufallsstichprobe unter Teilnehmern eines Fortbildungskongresses hat jeder siebte Befragte angegeben, ‚häufige Gewalterfahrungen‘ gemacht zu haben. Das gesamt Ausmaß der Problematik ist allerdings bislang nicht bekannt. Gewalterfahrungen werden häufig verschwiegen. Wir brauchen daher weitere Untersuchungen, um dieses Problemfeld aus dem Dunklen und Ungefähren herauszuholen.

 

Gewalt ist in keinem Bereich hinnehmbar. Mit den Erkenntnissen umfassender Untersuchungen müssen passende Maßnahmenpakete für Pflegekräfte entwickelt werden, die auf die vielschichtigen Formen der Gewalt eingehen. Ansätze dafür sind bereits vorhanden. So gibt es bei Fort- und Weiterbildungen Kommunikations-und Deeskalationstraining. Auch in den Lehrplänen der pflegeberuflichen Ausbildungen wird das Thema „Gewalt“ mit Vermeidungs- und Lösungsstrategien behandelt. Ich befürchte jedoch, dass wir bei der Gewalt gegen Pflegekräfte bislang nur die sprichwörtliche Spitze des Eisbergs sehen und weitere Anstrengungen in dem Bereich notwendig sind.

 

Das sind wir den Pflegenden, die einen unschätzbaren Dienst für unsere Gesellschaft leisten, schuldig.“

31.01.2019: Jurorin bei „Healthcare 2030 - Hack the current System“

Das innovative Pharma-Unternehmen Janssen Cilag rief zu dem Wettbewerb „Healthcare 2030 - Hack the current System“ auf.  Mit rund 80 spannenden Ideen bewarben sich zahlreiche Studentinnen und Studenten, deren Exposés Susanne Schneider gemeinnsam mit vier weiteren Juroren intensiv diskutierte, sodass die drei innovativsten Vorschläge gekürt wurden.

23.01.2019: Schneider spricht sich für ein Recht auf Impfung aus

23.01.2019: Susanne Schneider empfängt Schwerter Turnerschaft 1868 e. V.

Auf Einladung der lokalen FDP-Abgeordneten Susanne Schneider besuchte am Mittwoch eine Besuchergruppe der Schwerter Turnerschaft 1868 e. V. den nordrhein-westfälischen Landtag in Düsseldorf. Neben einem allgemeinen Einblick konnte die Gruppe auch live die Landtagsdebatte verfolgen.

 

„Die Schwerter Turnerschaft konnte im letzten Jahr das 150-jährige Jubiläum feiern“, so Susanne Schneider MdL. „Mit der Einladung in den Landtag wollte ich mich für das ehrenamtliche Engagement der Schwerter Turner herzlich bedanken. Freiwillige und ehrenamtliche Dienste müssen die Anerkennung und Würdigung erfahren, die sie auch verdienen.

 

Nach einer kurzen Einführung in das politische System von Bund und Land durch den Besucherdienst konnten die Gäste, darunter auch als Leiter der Gruppe der ehemalige Technische Beigeordnete der Stadt Schwerte, Herbert Kluge, die Landtagsdebatte auf der Besuchertribüne verfolgten.

 

Anschließend kamen die Gäste zu einem einstündigen Gespräch mit Susanne Schneider zusammen. Dabei berichtete sie ausführlich von ihrer umfangreichen politischen Arbeit in den Fachbereichen Gesundheit und Gleichstellung. Sie wies darauf hin, wie vielfältig die Parlamentsarbeit ist. Durch zahlreiche Rückfragen entwickelte sich rasch ein reger Austausch zwischen der Abgeordneten und ihren Gästen. Die Themen, die Besucherinnen und Besucher ansprachen, reichten von der haus- und fachärztlichen Versorgung bis hin zu den Abläufen im Parlamentsbetrieb.

09.01.2019: Pakt für Kinder und Familien. - Meilenstein für Qualität der frühkindlichen Bildung.

NRW schmiedet einen Pakt für Kinder und Familien. Die Landesregierung aus FDP und Christdemokraten sorgt für die auskömmliche Finanzierung der Kindertagesstätten, steigert die Qualität der frühkindlichen Bildung und entlastet Familien. Familienminister Joachim Stamp (FDP) hat die Pläne in dieser Woche vorgestellt. „Das sind tolle Nachrichten für Familien und unsere Kitas“, erklärt Susanne Schneider, FDP-Landtagsabgeordnete aus dem Kreis Unna.

 

Konkret sieht der Pakt für Kinder und Familien ab dem Kitajahr 2020/21 zusätzliche Investitionen von 1,3 Milliarden Euro pro Jahr vor. „Mit diesem Kraftakt sichern wir dauerhaft die auskömmliche Finanzierung der Kindertagesstätten. Es werden massive Investitionen in mehr Qualität und Personal getätigt. Darüber hinaus gelingt es, ein weiteres Kita-Jahr für die Eltern beitragsfrei zu stellen“, erläutert die FDP-Abgeordnete Susanne Schneider.

 

Das Land trägt dabei den größten Teil der Ausgaben, weitere Mittel stammen von Bund und Kommunen. Teil des Pakets ist auch eine Platzausbaugarantie für Kommunen. „Das Land wird jeden benötigten und von Kommunen beantragten Platz mit Landesmitteln fördern. Das schafft Planungssicherheit für die Träger und Kommunen“, sagt Schneider.

 

Der NRW-Koalition hat sich vorgenommen, die Chancen aller Menschen in Nordrhein-Westfalen zu verbessern, dazu leistet der Pakt für Kinder und Familien einen Beitrag. „Land und Kommunen übernehmen große Verantwortung für die Zukunft unserer Kinder. Der Bund sollte sich daran ein Beispiel nehmen und die Mittel aus dem sogenannten Gute-Kita-Gesetz entfristen“, erklärt Schneider.

 

 

 

 

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