12. Oktober 2017
12. Oktober 2017

Schwerter FDP-Abgeordnete Susanne Schneider lud Schüler ein.

Sowi-Kurs von Ruhrtal-Gymnasium und Friedrich-Bährens-Gymnasium zu Gast im Landtag

 

30 Schülerinnen und Schüler eines gemeinsamen Sozialwissenschaftskurses von Ruhrtal-Gymnasium und Friedrich-Bährens-Gymnasium besuchten auf Einladung der FDP-Landtagsabgeordneten Susanne Schneider aus Schwerte am heutigen Donnerstag (12.10.2017) den nordrhein-westfälischen Landtag. Die Gelegenheit hatte sich ergeben, da die Besuchergruppe eines Fraktionskollegen absagen musste. „Toll, dass das RTG so flexibel ist und auf meine sehr kurzfristige Anfrage prompt die Zusage kam“, so Susanne Schneider.

 

Auf die Schülerinnen und Schüler wartete in Düsseldorf ein Vormittag mit vollem Programm. Nach dem Einchecken und einer Einführung konnten sie sich bei einem Frühstück im Landtagsrestaurant dafür stärken. Danach ging es auf die Besuchertribüne, wo die Gruppe eine Landtagsdebatte verfolgen konnte. Hier standen die dritte Lesung zum Nachtragshaushalt und die Zukunft der Schulsozialarbeit auf der Tagesordnung.

 

Anschließend kamen Schülerinnen und Schüler der Oberstufe, die sie begleitenden Lehrerinnen Desirée Püschner und Carina Körber sowie Susanne Schneider zu einem knapp einstündigen Gespräch zusammen. Die Freie Demokratin nutzte die Gelegenheit, die aktuellen Themen aus der Landespolitik anzusprechen. Aber auch die Fragen der Schülerinnen und Schüler kamen nicht zu kurz. So wollten die Schülerinnen und Schüler wissen, wie sich die Arbeit einer Oppositionsfraktion und einer Regierungsfraktion unterscheiden. Für die FDP-Landtagsfraktion als Teil der NRW-Koalition wird es künftig darauf ankommen, der Landesregierung neue Ideen und Impulse zu geben, die dann auch in der Legislaturperiode umgesetzt werden.

 

27. September 2017

 

Verteilung der Mittel aus dem Kita-Rettungspaket

Susanne Schneider MdL: „Rund 10 Mio. Euro für Kitas im Kreis Unna.“

 

                                                                                                             

Durch die Untätigkeit der rot-grünen Vorgängerregierung sind die Kindertageseinrichtungen in Nordrhein-Westfalen chronisch unterfinanziert. Um die Schließungen von Kindertageseinrichtungen und den Rückzug von Trägern aus der Kita-Landschaft zu verhindern, stellt die schwarz-gelbe Landesregierung kurzfristig den Kindertageseinrichtungen in Nordrhein-Westfalen insgesamt 500 Mio. Euro zusätzlich zur Verfügung. Susanne Schneider, FDP-Landtagsabgeordnete aus dem Kreis Unna, begrüßt die schnelle Hilfe durch die Landesregierung:

 

„Die Kitas aus Kreis Unna erhalten insgesamt 9.644.430 Euro aus dem Kita-Rettungspaket. Durch das schnelle Handeln des Familienministers sind die größten Sorgen der Kita-Träger beseitigt, die Finanzierung aller Kitas ist nun bis 2019 abgesichert. Bis dahin wollen wir das Finanzierungssystem erheblich verbessern. Das ist ein ambitioniertes Ziel. Aber unser Anspruch ist, dass eine Unterfinanzierung wie unter Rot-Grün nicht mehr passieren kann.

6. September 2017

 

Ärztliche Versorgung in NRW

 

Schneider: Durch sieben Jahre rot-grüne Gesundheitspolitik drohen Versorgungslücken

Der Bericht der Landesregierung im Ausschuss für Arbeit, Gesundheit und Soziales zur Situation der ärztlichen Versorgung in Nordrhein-Westfalen zeigt die desolate Bilanz der abgewählten rot-grünen Landesregierung. Die gesundheitspolitische Sprecherin der FDP-Landtagsfraktion Susanne Schneider erklärt:

 

„Niedergelassene Haus- und Fachärzte sind das Rückgrat unserer Gesundheitsversorgung. Die Menschen in unserem Land benötigen eine wohnortnahe ambulante Versorgung auch in ländlichen Regionen. Doch die Bilanz nach sieben Jahren rot-grüner Landesregierung ist erschreckend. So sind in den letzten Jahren doppelt so viele Hausärzte in Ruhestand gegangen wie neue Allgemeinmediziner nachgefolgt sind. In Westfalen-Lippe sind ca. 60 Prozent der Hausärzte über 60 Jahre alt. Angesichts drohender Versorgungslücken müssen wir die Zahl neuer Niederlassungen in den kommenden Jahren deutlich steigern. Die NRW-Koalition wird sich dieser Herausforderung endlich annehmen.

 

Wir werden den Weg in die Niederlassung erleichtern, indem wir Dokumentationspflichten abbauen und die Effektivität der Landesförderung verbessern. Mit einer medizinischen Fakultät in Ostwestfalen und mehr Lehrstühlen für Allgemeinmedizin können mehr Absolventen für die hausärztliche Tätigkeit gewonnen werden. Die FDP setzt sich für mehr Wertschätzung für die Ärzteschaft statt bürokratischer Gängelung ein. Die Einführung von Terminservicestellen und das so genannte Selbstverwaltungsstärkungsgesetz sind der Regulierungswut der Großen Koalition in Berlin geschuldet. Auch im Bund ist deshalb dringend ein Richtungswechsel in der Gesundheitspolitik nötig.“